Antonius-Halle

Fährt man durch Liebshausen Richtung Kisselbach erstreckt sich rechts die Antonius-Halle.

 

Eine Gemeindeeinrichtung, die seinesgleichen sucht.

Im oberen Bereich bildet die große Halle mit Bühne als Turn- und Feierraum den Mittelpunkt.

Ein helles, freundliches Foyer begrüßt Gäste, der anschließende Familienraum bietet Platz für 120 Personen.

 

Sollte die Feier etwas kleiner ausfallen, steht der kleine Familenraum (für ca. 50 Personen) zur Verfügung.

Die großzügige und gut eingerichtete Küche heißt jeden Koch willkommen.

Im unteren Bereich der Halle befindet sich  neben 2 Vereinsräumen auch eine Turnhalle mit einer Spiegelwand.

 

Auch der Jugendraum ist in der Halle beherbergt.

 

Täglich finden in der Halle Übungsstunden der verschiedenen Vereine statt.

Die Familienräume sind über das Jahr gut ausgebucht.

Dies alles entwickelte sich aus einer alten Turnhalle, die in der NS-Zeit als Segelfliegerhangar und später als Lazarett diente.

Die Gemeinde unterhielt den Barackenbau und so diente er für Festlichkeiten und Kirmes und unter anderem auch als Gotteshaus, da die Kirche neu erbaut wurde.

Im Dezember 1975 erfolgte dann der Abriss des maroden Baus.

Im Sommer 1976 wurde Richtfest gefeiert und im März 1977 die feierliche Einweihung.

1984 bekam das "Kind" auch einen Namen: Antonius-Halle.

 

Die Einrichtung wurde gerne und viel genutzt und deshalb musste über eine Modernisierung diskutiert werden.

Der Bau einer Behindertentoilette, der Abbruch von Glasbaufenster, die Neueinrichtung der Küche und vieles mehr war unumgänglich.

 

Nach einjähriger Bauzeit wurde 1999 die moderniesierte und umgebaute Halle mit einem schönen Programm eingeweiht.